Windows to Southeastern Europe: Unterschätzte Chancenmärkte in nächster Nähe
Insight Zone
Südosteuropa liegt für österreichische Unternehmen nicht nur geografisch nahe, sondern gewinnt auch wirtschaftlich weiter an Bedeutung. Besonders Bulgarien, Kroatien und Serbien stehen exemplarisch für Chancenmärkte in nächster Nähe: Bulgarien und Kroatien bieten als EU-Märkte attraktive Anknüpfungspunkte in Infrastruktur, Energie, Digitalisierung, Tourismus und Industrie, während Serbien als Business-Hub am Westbalkan, eng eingebunden in europäische Lieferketten und mit dynamischem IKT-Sektor, zusätzliche Perspektiven für Export, Kooperation und Investition eröffnet. Während Kroatien seit Anfang 2023 als Euro- und Schengenland seine Rolle als stabiler Brückenmarkt am Adriaraum stärkt, eröffnet Bulgarien mit seiner wachsenden Einbindung in europäische Wertschöpfungsketten, wettbewerbsfähigen Standortbedingungen und zusätzlichem Rückenwind durch die Euro-Einführung 2026 neue Perspektiven für Export, Kooperation und Investition. Serbien punktet zugleich mit seiner Nähe zu EU-Märkten, einer etablierten österreichischen Wirtschafts- und Investitionspräsenz sowie Chancen in Industrie, Infrastruktur, Energie und Digitalisierung.
Welche konkreten Geschäftschancen sich in Bulgarien, Kroatien und Serbien bieten, worauf österreichische Unternehmen beim Markteintritt achten sollten und welche Dos und Don’ts in der Marktbearbeitung Südosteuropas entscheidend sind, erfahren Sie in diesem Panel aus erster Hand.
Gerhard Schlattl
Österr. Wirtschaftsdelegierter in Zagreb
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Kroatien
Philippe Kupfer
Österr. Wirtschaftsdelegierter in Sofia
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Bulgarien

Andreas Haidenthaler
Österr. Wirtschaftsdelegierter in Belgrad
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Serbien
