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UNGARN NACH DER „ZWEITEN WENDE“ – EIN HISTORISCHER MACHTWECHSEL UND SEINE AUSWIRKUNGEN AUF (OST-)EUROPAS ZUKUNFT.

Mit dem Machtwechsel in Ungarn im Jahr 2026 ist ein neues Kapitel in der politischen Geschichte des Landes angebrochen. Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten unter Viktor Orbán durchläuft Ungarn weitreichende politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen. Was hat zu diesem historischen Wendepunkt geführt? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich für das Land und seine Bevölkerung?
Der langjährige Leiter des ORF-Büros in Budapest, Ernst Gelegs, analysiert die Hintergründe des Machtwechsels und dessen Bedeutung für Ungarn, Mittel- und Osteuropa insgesamt sowie für die Europäische Union.


Ernst Gelegs ist ein österreichischer Journalist und war von 1999 bis 2025 Korrespondent des ORF in Budapest. Im Jahr 2000 gründete er das ORF-Büro in Budapest, das sich in den folgenden Jahren zum heutigen Osteuropabüro des Senders entwickelte. Von dort aus berichtete er über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen in Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldau und Griechenland.
Gelegs studierte Politikwissenschaft, Publizistik sowie Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien. Mit seiner langjährigen Berichterstattung aus Mittel- und Osteuropa zählt er zu den profiliertesten österreichischen Journalisten für politische Entwicklungen und Transformationsprozesse in der Region.

 

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Ernst Gelegs
langjähriger ORF-Korrespondent, Ungarn und Osteuropaexperte

Ernst Gelegs

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